AN DIE SCHN├ľDE GELIEBTE

Ich opfere f├╝r dich Tr├Ąume,
die uns zusammen sehen,
spreche ├╝berlange S├Ątze,
die zu dir hin├╝berwehen,
bis zum Morgen, durch die Nacht.
Dunkel ist, der dein gedacht.
...

Schlafen, ewig schlafen,
nie erwachen, das verf├╝hrt,
und im Tranke ist die Liebe,
die das Gute an dir sch├╝rt,
deine Stimme, silberhell.
Lachend gr├╝├čt das Sonnengrell.
...

Greise Stunden suchen Spiele,
die am Neuen sich erfrechen.
Ungeduld und Unschuld beben,
f├Ąllt beim K├╝ssen oder Zechen
stets dein Kleid zum Duft der Rebe.
Daf├╝r liebe, leide ich und lebe !
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